unten die spätere Leiste, die an die Decke geschraubt wird, zu sehen...

unten die spätere Leiste, die an die Decke geschraubt wird, zu sehen… Die Deckenleiste eingesägt, sodaß man die Seitenleiste einfügen und ggfs. von vorn noch festnageln kann

Die erste Schranktüre ist justiert, wenn auch noch ohne Scharniere und nur auf einem Stuhl mit einem Nastuch stehend…

Deutlich zu sehen: Die Wand ist schräg

Deutlich zu sehen: Die Wand ist schräg

Die Scharniere sind noch nicht gebohrt für die erste Schrankwandtür, das steht noch an.

Die beiden Grundgerüst-Leisten sind gesägt auf die richtige Länge und die Deckenleiste (Foto rechts) ist noch eingesägt.

So, daß sich die seitlichen Leisten rechts und links einfügen und festnageln lassen.

Auch Wand zur Straße schräg

Nachdem bereits festgestellt wurde, daß der geplättelte Boden schräg ist, stellte sich nun heraus, daß auch mindestens die Wand zur Straßenseite schräg ist.

Und zwar um über 2,5 bis 3 Zm.

Weil die Grundgerüst-Leiste links (Straßenseite) bisher aus Erfahrung und Ahnung heraus nur mit einem Metallwinkel oben locker justiert wurde, kann das problemlos behoben werden.

Der Winkel unten muß nun so angebracht werden, daß die Leiste vertikal im Lot steht, damit auch die Echtholz-Schranktüren, die in den neuen Einbauschrank sollten, gerade sind und nicht vonalleine aufgehen und schlecht aussehen, weil sie alle schräg hängen.

Abschlußzierleiste hilft

Die Lücke, die aufgrund der schrägen Wand nach unten immer größer wird, muß mit einer Abschlußzierleiste überdeckt werden, sodaß trotz der schrägen Wand ein schöner Abschluß da ist.

Theoretisch kann man sogar die Lücke zwischen Wand und Schrankwand lassen. Es muß nicht einmal schlecht aussehen, wenn man es läßt.

Die erste Schranktüre ist justiert, wenn auch noch ohne Scharniere und nur auf einem Stuhl mit einem Nastuch stehend...

Die erste Schranktüre ist justiert, wenn auch noch ohne Scharniere und nur auf einem Stuhl mit einem Nastuch stehend…

Deutlich zu sehen: Die Wand ist schräg