Früher dämmte man von innen, zum Beispiel mit Holzvertäfelungen.

Und fing so die kostenlose Solarwärmeenergie der Sonne in den Hausmauern auf.

Heute werden Fassaden – vom Gesetzgeber nicht nur gefördert, sondern erzwungen – zugedämmt, sodaß diese kostenlose Wärme die Mauern von außen nicht mehr aufheizen kann.

Zu dem Thema hier ab Minute 7 wertvolle Infos:

Das ist aber nicht der einzige Nachteil.

Veralgungen und Schimmel

Jeder, der mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer läuft, sieht es: Daß mit Wärmeverbundsystemen wie Steinwolle oder Styropor gedämmte Fassaden nicht mehr atmen und somit veralgen.

Des einen Leid, des anderen Freud

Inzwischen haben sich sogar zahlreiche Gebäudereinigungen auf das Schimmel- und Algen-entfernen von solchen Dämmfassaden-Häusern spezialisiert.

Denn nicht nur Gräffitis sind für die Fassandenreinigungsfirmen ein einträgliches Geschäft. Viel stärker im Kommen sind aktuell Veralgungen und Schimmel, die entfernt werden müssen.

Der Dämmwahn bringt nebenbei auch für Gebäudereinigungen bzw. Fassadenreinigungsfirmen ein einträgliches, stark steigendes Zusatzgeschäft (Bildausriß: Reinigungsfirma in Norddeutschland / Quelle: www.norddig.de)

Der Dämmwahn bringt nebenbei auch für Gebäudereinigungen bzw. Fassadenreinigungsfirmen ein einträgliches, stark steigendes Zusatzgeschäft (Bildausriß: Reinigungsfirma in Norddeutschland / Quelle: www.norddig.de)

Berechtigte Kritik an WDVS (Wärmedämmverbund-Systemen)

Daß diese Wärmedämmverbundsystem-Dämmungen, kurz WDVS, mehr schaden als nutzen, darauf wies der leider kürzlich verstorbene Baufachmann Konrad Fischer, unermüdlich hin.

2016 schrieb er zum Beispiel für Rhätische Zeitung einen Beitrag, in welchem er satirisch überspitzt auf den Irrsinn hinwies (nachzulesen hier).

Aber auch in zahlreichen, aufschlußreichen Videos wies Fischer immer wieder darauf hin und belegte es auch, daß solche Dämm-Methoden nicht nur Unsinn sind, sondern auch massiv der Umwelt schaden.

Ein Video zum Beispiel hier:

Teuer erkaufte unsinnige Dämmung

In vielen dieser Dämmstoffe wie Styropor sind hochgiftige Chamikalien eingebracht, die via Regen ausgewaschen werden und so sogar ins Grundwasser gelangen.

Auch Dämmverputze außen haben in der Regel solche hochgiftigen algen- und pilztötenden Chemikalien drin.

Massivst umweltschädlich

Wenn man dann noch bedenkt, wieviel Umweltschaden bei diesen Dämmsystemen bei der Herstellung entstehen, so weiß man, daß sie auch massivst (!) umweltschädlich sind.

Keine Ersparnis bei den Heizkosten

Daß nichteinmal eine Ersparnis bei den Heizkosten eintritt, ist ein weiteres massives Negativum was den Dämmwahn noch wahnwitziger macht als er es ohnedies schon ist.

Harald Simons, Ökonomieprofessor in Berlin, hat den Dämmwahn wirtschaftlich beleuchtet und kommt zu einem vernichtenten Ergebnis: „Alles rausgeworfenes Geld. Wir erleben eine Geldschneiderei mit Heiligenschein.“

Extreme Brandgefahr

Wieviel Tote der Dämmwahn schon gefordert hat, die bei Hausbränden umgekommen sind, bei denen brennende Styropor-Dämmfassaden das ganze Haus innert kürzester Zeit in Brand setzten, kann man nur erahnen.

Der jüngste solche Vorfall war ein brennendes Dämmfassadenhochhaus in England.

Gesundheitsschädlich

Daß Wärmedämmverbundsysteme gesundheitsschädlich sind und zwar nicht nur wegen Schimmel- und Algen-Befall sondern auch, weil die Wände nicht mehr atmen können, das Raumklima verdorben ist und Lüftungen eingebaut werden müssen, in deren Lüftungsrohren haufenweise Pilze, Schimmel und Bakterien sich ansammeln, die noch als Schluß nebenbei.

Sondermüll

Styropordämmungen sind beim Sanierungen oder Abreißen Sondermüll, denn sie wurden aufgrund der hochgiftigen Chemikalien zwischenzeitlich als solcher eingestuft und müssen kostenpflichtig und teuer als Sondermüll (!) entsorgt werden.

Fazit

Als Fazit gilt also: Finger weg von gesundheitschädlichen, wirtschaftlich unsinnigen, umweltschädlichen Wärmedämmverbundsystemen!