Banken vergeben in der Schweiz Hypotheken in der Regel erst ab einer Viertelmillion Franken.

Wer als Heimwerker einen kleinen Raum sanieren möchte, oder ein Dachgeschoß ausbauen möchte oder eine Isolation anbringen und dämmen möchte, braucht aber weniger.

Banken aber sagen, daß sich Hypotheken mit “kleinen” Summen wie 50.000 oder 100.000 Franken nicht lohnen, besonders nicht beim gegenwärtig niedrigen Zinsniveau.

Sie vergeben keine Hypotheken und ein Heimwerker muß somit gezwungenermaßen einen Konsumkredit anstatt eines Immobilienkredits (Hypothek) aufnehmen, sofern er seine Heimwerk-Tätigkeit finanzieren möchte.

Ein Konsumkredit kostet aber ein Vielfaches mehr als eine Hypothek. Auch dann, wenn der Konsumkredit immobilienbesichert ist und damit eigentlich ja eine Hypothek wäre.

Gleichzeitig zahlen Banken Kapitalanlegern für Zinsanlagen nicht nur keine Zinsen, sondern Geldanleger müssen sogar Negativzinsen / Strafzinsen zahlen.

Und spätestens hier wird klar, daß eine private Hypothek sowohl für Kapitalanleger, die immobilienbesicherte Geldanlagen suchen, Sinn machen als auch für Heimwerker, die eine Hypothek für die Finanzierung einer Sanierung suchen.

Denn selbst, wenn der Kapitalanleger “nur” 1,9 Prozent erhält und der Heimwerker nur 1,9% zahlt, profitieren beide. Der Kapitalanleger hat eine für heutige Verhältnisse satte Rendite. Der Heimwerker, der eine “kleine” Privathypothek für 1,9% erhält, hat gegenüber einem Konsumkredit einer Bank oder eines Kredithais (bis zu 15% Zins sind gesetzlich erlaubt in der Schweiz) sehr viel Geld gespart.

Doch wo finden Geber und Nehmer einer privaten Hypothek zusammen?

Auf einer Hypothekenbörse für private Hypotheken: www.Hypobörse.ch