Umweltbewußt leben und nicht alles wegwerfen, sondern reparieren.

Reparatur und Rezyklierung anstatt Konsumismus.

Ein aktuelles Beispiel:
Beim Zusammenschluß der Bäche von Tartar und Masein zum Summapradabach fand ich nahe von Gerry Club beim Bachbett als ich auf den Bus nach Thusis wartete, um nach Chur weiterzufahren, einen abgebrochenen Billiard-Kö.

Als Mensch, der gerne verwertet und wiederverwendet kam mir natürlich sofort in den Sinn, daß ich eine alte Schaufel bzw. eine kleine Schippe hatte, die ohne Griff war.

Sie kam irgendwann einmal zu mir und anstatt im Altmetall zu landen, ist sie nun repariert.

Und gleichzeitig ist eine Umweltverschmutzung aus dem Summapradabach weg.

Eine Win-Win-Win-Situation sozusagen.

Ein Gewinn für die Umwelt, ein Gewinn für die Gärtlerei-Arbeiten mittels einer erneuerten mittelkleinen Schippe für mittlere Schaufelarbeiten sowie ein Gewinn für die Wiederverwertung usw.

Der Billiard-Kö ist etwas zu lang für die mittelkleine Schippe, aber man kann ihn ja mittels einer Bügelsäge kürzen. Der Billiard-Kö ist etwas zu lang für die mittelkleine Schippe, aber man kann ihn ja mittels einer Bügelsäge kürzen.

Der Billiard-Kö ist etwas zu lang für die mittelkleine Schippe, aber man kann ihn ja mittels einer Bügelsäge kürzen.

In den Kö mittels einem Handbohrer ein kleines Loch gebohrt für das spätere Einbringen einer Schraube.

In den Kö mittels einem Handbohrer ein kleines Loch gebohrt für das spätere Einbringen einer Schraube.

Schraube rein, natürlich ebenfalls eine rezyklierte, und fertig ist die neue alte kleine Schippe.

Schraube rein, natürlich ebenfalls eine rezyklierte, und fertig ist die neue alte kleine Schippe.