Jeder Heimwerker hat schonmal – sofern er einigermaßen an seinen Augen bzw. an seinem Augenlicht hängt – eine Schutzbrille gekauft.

Man braucht sie bei Spitzarbeiten, weil dort Steinsplitter ins Auge springen können.

Oder auch bei Holzarbeiten.

Sogar dann, wenn man denkt, man braucht keine Schutzbrille, ist es oft gesünder und klüger, eine aufzusetzen.

So dies sogar für nicht heimwerkende Personen.

Augen, sie gilt es beim Heimwerken zu schützen... (Foto Remo Maßat)

Augen, sie gilt es beim Heimwerken zu schützen… (Foto Remo Maßat)

Der schlimme Fall

So erinnere ich immer mit Grauen an die Medienberichte über eine Frau, die ihrem Mann beim Sägen von Holz zusah mit einer Kettensäge.

Und ein Kettensägenteil sprang heraus und ausgerechnet direkt in das Auge der armen Frau.

Man neigt als Heimwerker dazu, keine Schutzbrille auf-zu-ziehen, besonders, wenn man schon schlechte Erfahrungen gemacht hat mit Schutzbrillen für die Augen.

Wer kennt das nicht?

Man spitzt zum Beispiel aus einer alten, feuchten Wand, die Wasser aufsaugt Steine heraus, die – wie ich dank dem leider an Krebs kürzlich verstorbenen Altbauexperten Konrad Fischer weiß – wegen Nitraten in den Steinen und nicht wegen angeblicher “aufsteigender Feuchte” naß ist, etwas an Steinen heraus.

Heimwerker mit beschlagener Schutzbrille: Einfach zum K.... (Foto: Remo Maßat)

Heimwerker mit beschlagener Schutzbrille: Einfach zum K…. (Foto: Remo Maßat)

Nach kürzester (!) Zeit ist es so, daß die Schutzbrille beschlagen ist.

Also kaufte ich eine neue ohne Seitenschutz für die Augen in der – irrtümlichen – Annahme, daß diese nicht so schnell beschlägt, aber sie beschlug ebenso.

Ganz ganz wichtigstes Merkmal einer guten, wirklich sachgerechten Schutzbrille ist daher nicht ihr Preis, sondern, daß sie nicht beschlägt und einen bei der Arbeit sosehr behindert, daß man sie aus Wut über die Tatsache, daß man nix mehr sieht, einfach ablegt.

Und eben – wie man es eigentlich ja gerade nicht machen sollte – halt ohne eine solche Schutzbrille als Augenschutz weiterarbeitet.

Anbeiter von Schutzbrillen bieten massigfach Produkte an Brillen an, aber viele berücksichtigen dieses für jeden Heimwerker und natürlich auch Handwerker, Bauarbeiter usw. Thema nicht ausreichend.

Beispiel eines reichhaltigen Schutzbrillensortiments etwa hier:

Bildquelle Fotoausriß: Anbieter von Schutzbrillen jedwelcher Art (www.schutzbrillen.com)

Bildquelle Fotoausriß: Anbieter von Schutzbrillen jedwelcher Art (www.schutzbrillen.com)

Würde der Anbieter auf seiner Webseite auch ausführen, welche Brillen nicht beschlagen, so hätte er – hier kommt bei mir natürlich als Hobby-Heimwerker wieder der Internetmensch in Form von Person “Internetagenturinhaber” durch – berücksichtigen, daß viele viele Leute nach Schutzbrillen suchen, die nicht beschlagen, würde er möglicherweise das Thema weiter ausbauen.

Es würde ihm sicher viele viele zusätzliche Kunden bringen.

Der Anbieter hat nicht nur Vollsichtbrillen, Korbbrillen, Überbrillen, Korrektionsbrillen, Nylonbrillen sondern sogar Sachen wie Gesichtsschutzschirme, Gasschutzbrillen etc. im Sortiment und noch viel mehr.

Aber allein in der kleinen Schweiz mit ihren 4,5 Millionen deutschsprachigen Einwohnern zirka suchen etwa ausweislich Google jeden Monat etwa 50 Leute nach einer Schutzbrille, die nicht beschlägt.

Heißbegehrt bei Heimwerker, Handwerker, Bauarbeiter und Co: Schutzbrillen, die nicht beschlagen

Heißbegehrt bei Heimwerker, Handwerker, Bauarbeiter und Co: Schutzbrillen, die nicht beschlagen

Natürlich nicht der Maßstab, aber: eine schöne Nische für jeden Anbieter, der sie bedienen will und seine Seite entsprechend mit dem Suchstrang ausstattet, sodaß diese kleine Gruppe Leute genau bei ihm landen.