Gerade im Holzkanton Graubünden wo es Holz im Überfluß hat, wird es als Heizmittel immer angesagter: Das Brennholz.
Nun kommt Corona und dann im Anschluß gleich die Ukraine-Krise, die in einen Krieg ausartet, der zwar schon seit 2014 läuft aber in den Rußland nun 2022 aktiv eintritt und die russischsprachigen Bevölkerungsteile unter Schutz nimmt, die in der Ukraine nicht einmal mehr ihre Sprache sprechen durften.
Die angeblich gar nicht mal so unterschiedlich sein soll zum Ukrainischen das ja auch die kyrillische Schrift hat wie das Russische.
Angeblich soll es vergleichbar sein wie wenn man Zürchern aufbürden würde, sie dürften kein Züritütsch mehr sprechen sondern müßten Baseldeutsch reden.
Doch zurück zum Holz. Und dem Holz als Brennmaterial.
Die Preise für Heizungen steigen gerade in vielen europäischen Ländern extrem an.

Bildquelle: Preis.de
Wer ein ganzes Einfamilienhaus oder ein Mehrfamilienhaus beheizen will für den ist es mit einem Heizöfeli nicht getan.
Er kommt an größeren Lösungen nicht vorbei, außer er will wie es früher üblich war nur Wohnzimmer und allenfalls Arbeitsräume heizen.
Mit einem Heizöfeli allein kann man höchstens 1 bis 2 Räume heizen, mit einem Specksteinofen oder größeren Anlagen schon mehr, denn sie geben dauerhaft Wärme ab.
Wer eine Heizanlage haben will, die modern mit Wasser läuft für den kann ein Blockheizkraftwerk durchaus eine Alternative sein.
Sogenannte BHKWs sind für die Gewinnung von elektrischer Energie und Wärme gleichermaßen da. Das heißt, anders als bei reinen Heizlösungen kann man auch Strom gewinnen.
Blockheizkraftwerke funktionieren mit Wärmetauschern die auch individuell angefertigt werden nach Maß, siehe Beispielfotos unten.

Bildquelle: www.luwinox.de








