Wer Brennholz verarbeiten muß, schlägt Brennholz mit der Axt oder spaltet es mit dieser.

Oder er sägt es, was schnell und einfacher geht. mit der passenden Säge.

Und bedient sich eines Sägebocks / Kappbocks, wenn er etwas komfortabler sägen möchte.

Wer körperliche Ertüchtigung (Gratis-Fitneßstudio) sucht, nimmt in beiden Fällen die eigene Hand und nicht Maschinen hinzu. Was zudem auch umweltfreundlicher ist als gekaufte (Strom)-Energie zu verbrauchen.

Aber das ist Einstellungssache und muß jeder für sich entscheiden.

Sofern man nicht händisch / manuell sägen möchte:

Hier ist natürlich die Frage, welche Säge. Es gibt Kappsägen, Kreissägen aller Art und aber auch eine spezielle Brennholzsäge, die Wippkreissäge.

Schon ein Sägebock / Kappbock kostet für sich genommen einiges. Bei einer sogenannten Wippkreissäge hat man beides in einem: Säge + Bock.

Für denn Brennholzschnitt ist das sicherlich eine gute Alternative, sofern man nicht Sägen per Hand bevorzugt.

So oder so stellen selbst für Leute wie mich, die ganz gerne per Hand sägen, größere Stücke eine Herausforderung für die Handsäge, beispielsweise eine Bügelsäge (die verwende ich in der Regel) dar.

Denn die Säge bleibt dann gerne stecken, verhakt sich, es ist recht mühsam.

Größere Kaminhölzer (Foto: Remo Maßat)

Größere Kaminhölzer (Foto: Remo Maßat)

Bei härteren Holzstücken ist es zudem so, daß die Handsäge sehr gerne abruscht.

Wer deswegen schon einmal im Spital war und eine sogenannte Wundexploration über sich ergehen lassen mußte mit dem Hinweis, daß man seinen Daumen möglicherweise nie mehr spüren würde, weil ein Nerv beschädigt sein könnte, der hat vor massiven, harten und dicken Hölzern eine Menge Respekt (zum Glück bewahrheitete sich die Befürchtung „Daumen nie mehr spüren“ nicht!)

Wer also größere Holzsachen zu Brennholz verarbeiten möchte, ist sicherlich nicht schlecht bedient mit einer Wippkreissäge, in welcher der Sägebock gleich inklusive ist.

Nicht nur deswegen, sondern auch, weil der Einsatz als „besonders sicher“ beworben wird.

Mit Vorteil kauft man diese in Euro anstatt in Franken – zumindest, wenn man sogenannte „Schweizpreise“ (Zitat Martullo-Blocher) vermeiden will.

Beispiel für einige solcher Angebote: SaegenExpert Wippkreissäge Test

Zumindest die Suva, die Schweizerische Unfallverhütungsanstalt, dürfte für Brennholz-Generierung Wippkreissägen bevorzugen : – )

Hier im Bild ein altes Suva-Schild aus einer über 100 Jahre alten Schreinerei in Summaprada, die vor einigen Jahren aufgelöst wurde.

Foto Suva-Schild: Remo Maßat / Domleschger Zeitung

Foto Suva-Schild: Remo Maßat / Domleschger Zeitung

Wenn man also die Suva-Ratschläge beachtet und zudem nocht die geeignete Säge hat, die für einen selbst am besten paßt, heißt es:

Nun der Ofen sicher befeuert werden.

Damit es im Winter immer schön warm in der Stube ist : – )

Foto: Remo Maßat

Foto: Remo Maßat

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