Hanf wird seit Jahrtausenden als nachwachsender Baustoff verwendet.
In letzter Zeit ist er wieder groß in Mode. Zum Beispiel beim Dämmen.
Denn anders als Glasfaser- oder Steinwolle-Dämmplatten bei denen man Ganzkörperschutzanzüge tragen muß damit nichts in die Lunge kommt und man trotz Schutzanzug ein Jucken spürt, ist Hanf natürlich. Im Gegenteil wird sogar Kleidung aus Hanf gemacht, die nicht juckt…
Wer Steinwolle oder Glaswollefasern verbaut und nicht alles genau dicht-macht, der atmet über Jahre und Jahrzehnte Fasern ein die Lungenkrebs verursachen können.
Hervorragende Klimabilanz und Ökobilanz
Von großem Vorteil beim Hanfanbau ist hinsichtlich Ökobilanz das Wuchsverhalten von Hanf.
Hanfpflanzen wachsen schnell und dichten alles ab bzw. beschatten den Untergrund. So kommt kein sogenanntes „Unkraut“ zur Chance, auch wachsen zu können.
Und man kann getrost auf den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln wie Pestiziden und Herbiziden verzichten, die leider heutzutage noch sehr oft eingesetzt werden.

Hanf nicht nur für das Raumklima gut
Wie natürlich und gesund der Dämmstoff und Baustoff Hanf für das Raumklima ist kann man auch daran schon erkennen, daß Hanf auch in der Medizin einsetzt wird und zur Immunabwehrstärkung.
Niemand käme auf die Idee, daß z. B. die hochgiftigen Styropor-Dämmplatten, die schon in der Herstellung eine grausame Umweltbilanz haben, auch für die Gesundheit nützlich sein könnten. Ganz anders bei Hanf.
Dieser wird in Form von CBD zum Beispiel als Nasenspray angeboten. Kaum jemand käme auf die Idee, Styropor-Nasenspray anzubieten, worin sich schon der Unterschied zeigt.
Wobei nicht nur der Styropor-Dämmstoff ungesund ist, sondern auch die Zusätze wie Fungizide (Antipilz- und Antischimmel-Mittel) etc.
Im großen Nachbarland Deutschland kann man die Zusätze von solch fragwürdigen Dämmstoffen schon in der Muttermilch nachweisen.
Hingegen muß man Hanf nicht aus gesundheitlichen Gründen meiden, sondern man kann Hanfprodukte auch für die Gesundheit nutzen.










