Diese häßliche 70er-Jahre-Schrankwand stört nicht unbedingt.
Wenn man nicht wüßte, daß es auch viel schöner geht.
Und wenn man nicht dort, wo die Betonsockel im Boden sind lieber eine Schuhbank und Sitzbank hätte anstatt mit Laminat überklebte Betonsockel…
Ich wollte die Preßspan-Schrankwand unten absägen an den Türen, damit unten eine Schuhbank und Sitzbank hinkann. Und überleimen mit schönem Holz und dann Zierleisten anbringen. Sodaß es hinterher wie Landhausstil gewesen wäre.
So wie diese ehemalige Preßspanhaustüre, in die ein Fenster eingebaut wurde und über der ich eine Hutablage machte (Restholz aus dem ehemaligen Bastelshop Chur, der es mir dankbar gab, weil er es so nicht entsorgen mußte)
Wie es der Zufall will, entsorgte gerade eine Nachbarin einen Echtholz-Schrank, der in Einzelteilen an der Garage lag. Ich frug, ob ich die Holzfragmente haben darf und man war sogar froh, daß ich alles mitnahm, denn so mußte man es nicht entsorgen. Kraß daran: Die Türen des auseinandergenommenen Massivholz-Schranks hatten fast exakt die Maße, die ich brauchte, um unter der ehemaligen Schrankwand aus Preßspan von der Höhe her eine Sitzbank / Schuhbank bauen zu können:
Die ehemaligen Preßspanschrankwand muß raus:
So „hübsch“ sahen die weißgestrichenen Preßspantüren der 70er-Jahre-Schrankwand aus.










